GELENCIUM Wirkstoffe
Pflanzen in Reagenzgläsern

Die GELENCIUM® Wirkstoffe

Der wissenschaftliche Hintergrund unserer Wirkstoffe
Die GELENCIUM® Wirkstoffe

Der wissenschaftliche Hintergrund unserer Wirkstoffe

Der wissenschaftliche Hintergrund der GELENCIUM® Wirkstoffe

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GELENCIUM® EXTRACT
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GELENCIUM® EXTRACT
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GELENCIUM arthro Packung mit Flasche
GELENCIUM® arthro
GELENCIUM®
GELENCIUM Classic Packung mit Flasche
GELENCIUM®

Hochdosierter HPG2400-Extrakt

Der einzigartig hochdosierte Pflanzenextrakt in GELENCIUM® EXTRACT

Labormitarbeiterin in weißem Kittel
1.
Höchster Wirkstoffgehalt2
2.
Schonende Extraktion
3.
Höchste Qualitätsstandards
GELENCIUM EXTRACT Packung
1.

Höchster Wirkstoffgehalt2

Diagramm Wirkstoffgehalt
2,5 fach
stärker
konzentriert2

GELENCIUM® EXTRACT enthält als Wirkstoff den innovativen und hochkonzentrierten HPG2400-Extrakt aus der bekannten Arthrose-Arzneipflanze Harpagophytum procumbens (Afrikanische Teufelskralle).

Im Vergleich zu bisherigen Therapien (Tagesdosis: 960 mg) beträgt die Tagesdosis in GELENCIUM® EXTRACT 2.400 mg. Damit ist die täglich aufgenommene Wirkstoffmenge 2,5fach höher als bei vergleichbaren Arzneimitteln.

So überzeugt die neue Gelenkschmerz-Tablette mit einer vielfach stärkeren Wirkstoffkonzentration und zählt mit Abstand zu den stärksten Tabletten bei Gelenkschmerzen und Arthrose.¹

2.

Schonende Extraktion

Den außerordentlich hohen Wirkstoffgehalt verdankt der HPG2400-Extrakt einem besonders schonenden Extraktionsverfahren. Zur Erzielung einer derart hohe Wirkstoffkonzentration, erfolgt die Herstellung ausschließlich pflanzenschonend mit Wasser.

Anders als bei allen anderen erhältlichen Extrakten wird bei der Herstellung des hochkonzentrierten HPG2400-Extraktes vollständig auf Ethanol (Alkohol) als Auszugsmittel verzichtet.

Auch Studien belegen: Wässrige Extrakte sind zur Behandlung von Arthrose und Gelenkbeschwerden wirksamer und damit ethanolischen Extrakten vorzuziehen.

Glas mit Wasser
GELENCIUM EXTRACT® ist einzigartig
und nicht mit anderen Harpagophytum-Arzneimitteln vergleichbar
Vergleichstabelle GELENCIUM und andere Arzneimitteln
  • Die täglich aufgenommene Wirkstoffmenge ist mit 2.400mg um ein Vielfaches höher als bei vergleichbaren Harpagophytum-Arzneimitteln (960mg).
  • Schonende Pflanzenextraktion ausschließlich mit Wasser.
  • Vollständiger Verzicht auf Alkohol.
3.

Höchste Qualitätsstandards

Der hochkonzentrierte HPG2400-Extrakt wird im Rahmen eines neuartigen und äußerst aufwendigen Verfahrens in Tablettenform aufbereitet. Dies gelingt vor allem durch den Einsatz modernster Techniken und die Gewährleistung höchster Qualitätsstandards über alle Prozess- und Herstellungsschritte hinweg.

Damit Sie nachvollziehen können wie die Gelenkschmerz-Tablette GELENCIUM® EXTRACT in Ihre Apotheke gelangt, haben wir das umfangreiche Herstellungsverfahren sowie die Qualitätskontrollen in einzelnen Schritten veranschaulicht.

Wurzeln werden aus dem Erdboden gegraben
1 Gewinnung des Wirkstoffes

Als Basis für den HPG2400-Extrakt dienen die wirkstarken Speicherwurzeln der Arzneipflanze Harpagophytum procumbens. Die Ernte erfolgt überwiegend im Herbst, zur Blütezeit der Pflanze. Dabei werden die Wurzeln aus dem Erdboden gegraben, gewaschen, in dünne Scheiben geschnitten und auf Holzrosten lichtgeschützt getrocknet.

Qualitätskontrolle
Die verwendeten Pflanzenteile werden entsprechend den Arzneibuchverfahren auf Identität und Reinheit geprüft. Auch wird die Ausgangsdroge auf Schwermetalle, Pestizid-Rückstände und ihre mikrobiologische Qualität geprüft.
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Durch Trocknung entsteht dickflüssiges Extract
2 Gewinnung des HP2400-Extraktes

Zur Gewinnung des hochkonzentrierten HPG2400-Extraktes werden die zerkleinerten Wurzeln mit gereinigtem Wasser vermengt und erhitzt. Nach mehreren Stunden wird das entstandene Stoffgemisch zu einem dickflüssigen Extrakt konzentriert. Durch die Trocknung entsteht der hochkonzentrierte HPG2400-Extrakt.

Qualitätskontrolle
Der gewonnene HPG2400-Extrakt wird entsprechend den Arzneibuchverfahren auf Identität und Reinheit geprüft. Zusätzlich werden Prüfungen auf mögliche Verunreinigungen und eine Konzentrationsbestimmung durchgeführt.
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Maschine zur Herstellung von Tabletten
3 Herstellung der Filmtabletten

Der gewonnene HPG2400-Extrakt wird mit technischen Hilfsmitteln vermengt. Sie ermöglichen es, den Extrakt unter hohem Druck zu einer Tablette zu pressen. Damit die Tablette länger haltbar ist, besser geteilt und einfacher geschluckt werden kann, wird sie mit einem Überzug (Film) versehen.

Qualitätskontrolle
Alle Maschinen, Geräte und Behältnisse, die zur Herstellung und Befilmung benötigt werden, werden nach streng vorgegebenen Hygieneregeln gesäubert und bereitgestellt. Vor der Freigabe des Produktes erfolgen zahlreiche Untersuchungen.
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Verpackung der Filmtabletten
4 Verpackung der Filmtabletten

Die fertigen Tabletten werden in Blister abgepackt und mit einer Folie versiegelt. Während dieser sogenannten Einsiegelung wird stündlich sowie nach Folienwechsel ein Dichtigkeitstest der Blisterstreifen durchgeführt. Anschließend werden die Blister zu je 75 bzw. 150 Filmtabletten konfektioniert und mit der Packungsbeilage versehen.

Qualitätskontrolle
Die Maschinen, Geräte und Behältnisse, die zur Konfektionierung und Kartonierung benötigt werden, werden nach streng vorgegebenen Hygieneregeln gesäubert und bereitgestellt.
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Arthro-3fach-Komplex

Die einzigartige Wirkstoffkombination aus 3 bekannten Arthrose-Arzneipflanzen in GELENCIUM® arthro

Arzneipflanzen
1.
Der wissenschaftliche Hintergrund der 3 Wirkstoffe
2.
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GELENCIUM arthro Packung mit Flasche
1.

Der wissenschaftliche Hintergrund der 3 Wirkstoffe

Echtes Mädesüß
Echtes Mädesüß
Giftsumach
(Eichenblättriger) Giftsumach
Afrikanische Teufelskralle
Afrikanische Teufelskralle
Echtes Mädesüß Filipendula ulmaria
Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
Echtes Mädesüß

Das Mädesüß – auch Wiesenkönigin oder Waldbart genannt – ist eine ausdauernde bis zu 1 Meter hohe Staude, die seit vielen Jahrhunderten in Europa zuhause ist. Meist ist sie an Waldrändern und auf Wiesen zu finden, bevorzugt auf feuchten Böden. Ihre Verwendung als entzündungshemmende Heilpflanze ist bereits im 12. Jahrhundert erstmals dokumentiert. Die deutsche Bezeichnung Mädesüß bezieht sich auf das altdeutsche Wort „mede“ für Wiese. Das „süß“ spielt wohl auf den intensiven mandelartigen Geruch des Mädesüß an, insbesondere zur Blütezeit (Juni-Juli).

Die enthaltenen Salicylsäure-Verbindungen wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd und kommen daher bei rheumatoiden Gelenkschmerzen zum Einsatz.

In GELENCIUM® arthro verwenden wir die frischen, unterirdischen Teile des Mädesüß. Nach spezieller Aufbereitung und Verdünnung der enthaltenen Arzneistoffe erfolgt die Vereinigung mit den anderen Arzneipflanzen.

Giftsumach Toxicodendron quercifolium
(Eichenblättriger) Giftsumach (Toxicodendron quercifolium)
Giftsumach

Der Eichenblättrige Giftsumach ist ein bis zu 1 Meter hoher sommergrüner Halbstrauch, der ursprünglich in Afrika beheimatet war. Heute ist er insbesondere in ausgedehnten Gebieten Nordamerikas zu finden, aber auch in einigen Teilen Europas. Die Pflanze bevorzugt trockene bewaldete Gebiete und ist häufig im Unterholz oder Dickicht zu finden.

Die darin enthaltenen Arzneistoffe (insbesondere Urushiol) haben in Studien wiederholt eine deutlich schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung demonstriert. Zudem wurden eine Reduzierung arthritischer Läsionen (z.B. Knorpelschäden im Gelenk) beobachtet. Die Arzneipflanze gilt daher heute als exzellentes Therapeutikum bei arthritischen Erkrankungen und Gelenkschmerzen.

In GELENCIUM® arthro verwenden wir die frischen, jungen, noch nicht verholzten Sprossen samt der Blätter der Giftsumachs. Nach spezieller Aufbereitung und Verdünnung der enthaltenen Arzneistoffe erfolgt die Vereinigung mit den anderen Arzneipflanzen.

Afrikanische Teufelskralle Harpagophytum procumbens
Afrikanische Teufelskralle (Harpagophytum procumbens)
Afrikanische Teufelskralle

Die Afrikanische Teufelskralle ist eine bis zu 2 Meter lange, am Boden kriechende, krautige Arzneipflanze aus der Gruppe der Sesamgewächse. Sie ist in den Steppen und Savannen des afrikanischen Kontinents beheimatet. Insbesondere in Namibia ist sie – sowohl wildwachsend als auch angebaut – zunehmend zu finden. In europäischen Böden gelingt eine Kultivierung äußerst selten.

Medizinisch wertvoll sind in erster Linie die verzweigten unterirdischen Pflanzenteile. In medizinischen Studien wurden für die Bitterstoffe der Seitenwurzeln wiederholt deutlich schmerzlindernde und entzündungshemmende Arzneiwirkungen nachgewiesen. Insbesondere bei degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrose) wurde eine gesicherte Wirkung dokumentiert. Die Pflanze gilt daher heute als eine der begehrtesten Arzneipflanzen Afrikas.

Wir verwenden in GELENCIUM® arthro die geschnittenen und getrockneten, knolligen Sekundärwurzeln der Afrikanischen Teufelskralle. Nach spezieller Aufbereitung und Verdünnung der enthaltenen Arzneistoffe erfolgt die Vereinigung mit den anderen Arzneipflanzen.

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Bio-Arzneialkohol – was ist das?

Für natürliche Arzneimittel in flüssiger Form ist Alkohol ein unverzichtbarer Bestandteil. Der spezielle Arzneialkohol in GELENCIUM® wird nach den strengen Richtlinien des deutschen Arzneimittelbuchs hergestellt. Er löst die Inhaltsstoffe der enthaltenen Heilpflanzen und macht diese besser verfügbar, die Wirkstoffe können besser vom Körper aufgenommen werden.

Die Wirkpotenz des modernen Arzneimittels wird somit weiter gesteigert. Aufgrund seiner exzellenten Konservierungseigenschaften kann durch den Alkoholgehalt zudem eine sehr lange Haltbarkeit des Arzneimittels gewährleistet werden (5 Jahre).

Bio-Alkohol wird aus besonderen Weizenkulturen gewonnen. Hierbei verzichten wir strikt auf genmanipulierte Organismen, Pflanzenschutzmittel und leichtlösliche mineralische Dünger.

Weizenfeld
Das Besondere an GELENCIUM® arthro:
Wo immer möglich, setzen wir auf Bio-Arzneialkohol.

7fach-Natur-Komplex

Die einzigartige Wirkstoffkombination aus 7 starken Naturwirkstoffen in GELENCIUM®

Tropfen, 7-fach-komplex
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Der wissenschaftliche Hintergrund der 7 Wirkstoffe
2.
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Der wissenschaftliche Hintergrund der 7 Wirkstoffe

Berberitze Icon
Berberitze
Herbstzeitlose Icon
Herbstzeitlose
Sumpfporst Icon
Sumpfporst
Thuja Occidentalis Icon
Thuja occidentalis
Kermesbeere Icon
Kermesbeere
Echtes Mädesüß Icon
Echtes Mädesüß
Schwefel Icon
Schwefel
Berberitze
Berberitze (Berberis)
Berberitze

Unsere heimische Berberitze ist ein sommergrüner bis zu drei Meter hoher dorniger Strauch und kommt überall in Kontinentaleuropa vor. Sie wächst meist an trockenen, warmen Standorten wie Lichtungen und Waldrändern. Aus den gelben traubenartigen Blüten (Blütezeit Mai bis Juni) entwickeln sich die charakteristischen walzenförmigen, roten Beeren.

Der in der Pflanze enthaltene medizinische Wirkstoff Berberin wirkt entzündungshemmend bei Gelenk- und Muskelrheumatismus. Zudem steigert Berberin die Harnsäureausscheidung und hilft somit, schmerzhafte Ablagerungen in den Gelenken abzubauen oder deren Entstehung zu verhindern. In medizinischen Studien konnten Forscher zudem beweisen, dass Berberin Knorpelschäden im Gelenk verhindern kann.

In GELENCIUM® verwenden wir die getrocknete Rinde ober- und unterirdischer Teile der Berberitze. Nach spezieller Aufbereitung und Verdünnung der enthaltenen Arzneistoffe erfolgt die Vereinigung mit den anderen sechs Naturwirkstoffen.

Herbstzeilose
Herbstzeitlose (Colchicum)
Herbstzeitlose

Die Herbstzeitlose ist eine der ältesten bekannten Arzneipflanzen bei Gelenkschmerzen. Bereits im 6. Jahrhundert nach Christus beschreibt der griechische Arzt Alexander von Tralleis die heilende Wirkung des Colchicon bei Gelenkschmerzen. Im Laufe der Jahrtausende wurde die 8-30cm hohe krautige Pflanze zur wichtigsten und wirksamsten Arzneipflanze bei Gelenkrheumatismus, Gicht oder Sehnenscheidenentzündung.

Medizinische Studien bestätigen die herausragende schmerz- und entzündungslindernde Wirkung der Herbstzeitlose. Forscher haben zudem herausgefunden, dass der enthaltene Wirkstoff Colchizin die Regeneration geschädigter Knorpelzellen im Gelenk fördert – eine tolle Nachricht für unsere Gelenke.

Wir verwenden in GELENCIUM® die frischen, im Frühjahr gesammelten Zwiebelknollen der Herbstzeitlose. Nach spezieller Aufbereitung und Verdünnung der enthaltenen Arzneistoffe erfolgt die Vereinigung mit den anderen sechs Naturwirkstoffen.

Sumpfporst
Sumpfporst (Ledum)
Sumpfporst

Der Sumpfporst – auch wilder Rosmarin oder Mottenkraut genannt – ist ein in Nordeuropa und Nordamerika beheimateter immergrüner Strauch, der zur Gattung der Heidekrautgewächse gehört. Er wird bis zu 1,5m hoch und ist für seine fünfblättrigen weiß bis rosa Blütenblätter bekannt (Blütezeit Mai-Juli). Der Sumpfporst wächst bevorzugt in moorartigen Umgebungen, auf nassen und kalkfreien Torfböden.

Er ist ein wichtiges Mittel bei Gelenkrheuma und Harnsäureablagerungen (Gicht). In medizinischen Studien konnten Forscher nachweisen, dass die Inhaltsstoffe Ledol und Arbutin eine entzündungshemmende und abschwellende Wirkung haben.

Wir verwenden in GELENCIUM® die ätherischen Öle aus den getrockneten Zweigspitzen des Sumpfporsts. Nach spezieller Aufbereitung und Verdünnung der enthaltenen Arzneistoffe erfolgt die Vereinigung mit den anderen sechs Naturwirkstoffen.

Thuja Occidentalis
Abendländischer Lebensbaum (Thuja occidentalis)
Abendländischer Lebensbaum

Der abendländische Lebensbaum aus der Familie der Zypressengewächse ist ein immergrüner, bis zu 25 Meter hoher Baum, der wildlebend in Nordamerika beheimatet ist. Ab dem 16. Jahrhundert gewann er auch in Europa an Bedeutung und wird heute in unseren Gärten sowie auf Friedhöfen und Hecken häufig gepflanzt. Er gedeiht am besten auf nassen Böden, verträgt jedoch auch trockene Standorte, vor allem wenn sie schattig sind.

Die ätherischen Öle des Lebensbaumes kommen bei akutem Gelenkrheumatismus sowie bei Muskelschmerzen zum Einsatz. In medizinischen Studien haben Wissenschaftler zudem die entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkungen intensiv erfroscht.

Wir verwenden in GELENCIUM® die frischen, beblätterten, einjährigen Zweige des Lebensbaumes. Nach spezieller Aufbereitung und Verdünnung der enthaltenen Arzneistoffe erfolgt die Vereinigung mit den anderen sechs Naturwirkstoffen.

Kermesbeere
Amerikanische Kermesbeere (Phytolacca americana)
Kermesbeere

Die amerikanische Kermesbeere ist eine markante bis zu 3 Meter hohe krautige Pflanze, die ursprünglich in Amerika beheimatet war. Dort wurde sie bereits vor Jahrhunderten von den Indianern gegen Entzündungen eingesetzt. Inzwischen ist die ausdauernde Staude auch in Deutschland häufig zu finden. Aus seinen dezenten hängenden Blüten (Blütezeit Juli-September) bilden sich die charakteristischen schwarz-purpurfarbenen Früchte.

Die in der Pflanze enthaltenen Wirkstoffe (Saponine) kommen aufgrund ihrer schmerzstillenden und entzündungshemmenden Wirkungen bei rheumatischen Gelenkschmerzen zum Einsatz.

Wir verwenden in GELENCIUM® die frischen im Herbst gesammelten Wurzeln der Kermesbeere. Nach spezieller Aufbereitung und Verdünnung der enthaltenen Arzneistoffe erfolgt die Vereinigung mit den anderen sechs Naturwirkstoffen.

Echtes Mädesüß
Echtes Mädesüß (Spiraea ulmaria)
Echtes Mädesüß

Das Mädesüß – auch Wiesenkönigin oder Waldbart genannt – ist eine ausdauernde bis zu 1 Meter hohe Staude, die seit vielen Jahrhunderten in Europa zuhause ist. Meist ist sie an Waldrändern und auf Wiesen zu finden, bevorzugt auf feuchten Böden. Ihre Verwendung als entzündungshemmende Heilpflanze ist bereits im 12. Jahrhundert erstmals dokumentiert. Die deutsche Bezeichnung Mädesüß bezieht sich auf das altdeutsche Wort „mede“ für Wiese. Das „süß“ spielt wohl auf den intensiven mandelartigen Geruch des Mädesüß an, insbesondere zur Blütezeit (Juni-Juli).

Die enthaltenen Salicylsäure-Verbindungen wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd und kommen daher bei rheumatoiden Gelenkschmerzen zum Einsatz.

In GELENCIUM® verwenden wir die frischen, unterirdischen Teile des Mädesüß. Nach spezieller Aufbereitung und Verdünnung der enthaltenen Arzneistoffe erfolgt die Vereinigung mit den anderen sechs Naturwirkstoffen.

Schwefel
Schwerfel (Sulfur)
Schwefel

Schwefel ist das einzige Mineral in GELENCIUM® und die perfekte Ergänzung zu den sechs Arzneipflanzen. Denn Schwefel ist ein wichtiger Bestandteil der Gelenkschmiere, der Innenschicht der Gelenkkapseln sowie vieler körpereigener Stoffe (u.a. Enzyme und Hormone). Schon bei unseren Vorfahren kam der Alleskönner bei rheumatischen Schmerzen in Gelenken und Muskeln zum Einsatz.

Wissenschaftler haben kürzlich herausgefunden, dass chronischer Schwefelmangel zudem zur Entstehung von Gelenkverschleiß führen kann, denn unser Körper kann die Regeneration der Gelenkknorpel nicht komplett aufrechterhalten. Die Einnahme von Schwefel hingegen kann positive Auswirkungen auf die Regeneration geschädigter Zellen haben (z.B. Gelenkknorpel).

Wir verwenden in GELENCIUM® eine vierfach potenzierte Lösung der Schwefelblüten in absolutem Alkohol. Nach spezieller Aufbereitung und Verdünnung der enthaltenen Arzneistoffe erfolgt die Vereinigung mit den anderen sechs Naturwirkstoffen.

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Volle Transparenz - Was ist noch enthalten?

Bio-Arzneialkohol – was ist das?

Für natürliche Arzneimittel in flüssiger Form ist Alkohol ein unverzichtbarer Bestandteil. Der spezielle Arzneialkohol in GELENCIUM® wird nach den strengen Richtlinien des deutschen Arzneimittelbuchs hergestellt. Er löst die Inhaltsstoffe der enthaltenen Heilpflanzen und macht diese besser verfügbar, die Wirkstoffe können besser vom Körper aufgenommen werden.

Die Wirkpotenz des modernen Arzneimittels wird somit weiter gesteigert. Aufgrund seiner exzellenten Konservierungseigenschaften kann durch den Alkoholgehalt zudem eine sehr lange Haltbarkeit des Arzneimittels gewährleistet werden (4 Jahre).

Bio-Alkohol wird aus besonderen Weizenkulturen gewonnen. Hierbei verzichten wir strikt auf genmanipulierte Organismen, Pflanzenschutzmittel und leichtlösliche mineralische Dünger.

Weizenfeld
Das Besondere an GELENCIUM®:
Wo immer möglich, setzen wir auf Bio-Arzneialkohol.